• FIT DURCH DEN WINTER – Die Lösung bietet unser Fitnesscenter!

    Schlechtes Wetter und keine Lust, ins Freie zu gehen? Outdoor-Sportarten sind jetzt nicht unbedingt motivierend, um den aktuellen Fitnesslevel zu halten. Anstatt auf der Couch zu faulenzen, sollte man beginnen, den Traum von der knackigen Bikinifigur zu verwirklichen.

    Mit Kraft- und Ausdauertraining im Fitnesscenter bringt man den Körper in Form, ohne sich mit dem Wetter auseinandersetzen zu müssen. 2 bis 3 Trainingseinheiten pro Woche genügen, um die aktuelle Leistung zu halten. Strebt man ein höheres Kraft- oder Ausdauerniveau an, muss 4 bis 5 Mal pro Woche trainiert werden. Sämtliche Muskelgruppen können in Form gebracht werden, damit man die angestrebten Ziele erreicht. (Tipps für das Kraft- und Ausdauertraining stehen in unserem Blog auf der Homepage!)

    Merke: gerade in den Wintermonaten ist auf ein längeres Aufwärmen zu achten. Mindestens 10 bis 15 Minuten am Fahrrad-Ergometer, Stepper, Crosstrainer oder Laufband etc. sind optimal, um den Körper auf Betriebstemperatur (38,5°) zu bringen.

    Bei einem Aufwärmen „der besonderen Art“ (hole dir passende Tipps beim Trainer!) bieten sich spezielle Dehn Kräftigungsübungen an, die nach dem Warm Up am Cardiogerät absolviert werden sollten. Diese garantieren eine ganzheitliche Vorbereitung auf das folgende Workout und minimieren die Verletzungsgefahr.

    Sensomotorische Übungen (Wackelbrett, Airexkissen, TOGU-Ball etc.) sollten nun verstärkt ins Training mit einfließen, um die Sturzgefahr auf rutschigen Straßen zu verringern.

    Tipps für Skiläufer und Snowboarder (aber auch für Schneeschaufler!):

    Aufgrund zu schwacher Körperstabilität und Koordination ist der Pistenspaß meist nach kurzer Zeit vorbei und das Verletzungsrisiko steigt sprunghaft an. Deshalb ist neben dem Training der Bein- und Hüftmuskeln auch die Kräftigung der Core-Muskulatur (Bauch- und Rückenstreckmuskulatur) notwendig. Für den Stockeinsatz – und wenn erforderlich – bei Sturzkorrekturen, kommt die Armstreckmuskulatur zum Einsatz (Oberarmrückseite).

    Neben dem klassischen Krafttraining sollten gerade für den Wintersport die oben angeführten Muskelgruppen auch im Stil eines  Functional Trainings durchgeführt werden. Der Mix dieser Trainingsmethoden sorgt außerdem für Abwechslung sowie zusätzliche Motivation.

    Es gibt unzählige Tipps für ein Wintertraining. Manche wollen ihre Fitness – welche sie vom Frühling  bis Herbst aufgebaut haben – erhalten, andere wiederum wollen sich für den Wintersport in Form bringen. In diesem Artikel haben wir nur allgemeine Empfehlungen (Aufwärmen, Hinweise auf wichtige Muskelgruppen und Sportmotorik) angesprochen.

    Wer gezielt und ökonomisch sein Wintertraining organisieren will, wird auf Hilfe seines Trainers nicht verzichten können!

     

    Durch einen sicheren, fitten Winter lotsen euch

     

    mit „rutschigen“ Grüßen

     

    Heli und Wolfi

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